Brennende Augen: Das können Sie dagegen unternehmen

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Brennende Augen gehören zu den häufigsten Beschwerden, mit denen Patienten unsere Praxis aufsuchen. Das unangenehme Gefühl kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, darunter harmlose Reizungen oder behandlungsbedürftige Erkrankungen. In den meisten Fällen steckt keine ernsthafte Gefahr dahinter. Dennoch sollten Sie die Symptome genau beobachten und bei anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche Ursachen brennende Augen haben können, wann eine augenärztliche Untersuchung sinnvoll ist und was Sie selbst zur Linderung beitragen können.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Ursachenvielfalt: Brennende Augen entstehen meist durch einen gestörten Tränenfilm (trockene Augen), digitalen Sehstress („Office-Eye-Syndrom“), Allergien oder Umweltreize wie Zugluft und Rauch.
  • Warnsignale: Ein Augenarztbesuch ist dringend erforderlich, wenn die Beschwerden länger als zwei bis drei Tage anhalten, starke Schmerzen, Sehverschlechterungen, Lichtblitze oder eitriger Ausfluss auftreten.
  • Systemische Zusammenhänge: Das Symptom kann auf tieferliegende Krankheiten wie Morbus Bechterew, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen oder Diabetes sowie auf Nebenwirkungen bestimmter Medikamente hinweisen.
  • Behandlungsmethoden: Die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig und richten sich nach der Ursache, darunter der Einsatz von befeuchtenden Augentropfen und antiallergischen Präparaten oder spezielle Behandlungen bei Lidrand- oder Bindehautentzündungen.
  • Prävention & Selbsthilfe: Einfache Massnahmen wie die 20-20-20-Regel bei Bildschirmarbeit, ausreichende Luftfeuchtigkeit, Lidrandhygiene und eine Omega-3-reiche Ernährung unterstützen die Augengesundheit nachhaltig.

Begleitsymptome brennender Augen

Brennende Augen treten selten isoliert auf. In vielen Fällen zeigen sich gleichzeitig weitere Symptome, die auf die zugrunde liegende Ursache hinweisen können.

Häufige Begleitsymptome sind gerötete Augen, verstärkter Tränenfluss oder im Gegenteil ein Gefühl von Trockenheit. Viele Betroffene berichten zusätzlich über Juckreiz, ein Fremdkörpergefühl oder geschwollene Augenlider. Auch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und verschwommenes Sehen kommen vor.

Ein grünes Ausrufezeichen

Treten Schmerzen, eine deutliche Sehverschlechterung oder eitriger Ausfluss auf, sollten Sie zeitnah einen Augenarzt aufsuchen.

Bei allergisch bedingtem Augenbrennen steht häufig starker Juckreiz im Vordergrund, während bei trockenen Augen eher das Fremdkörpergefühl – oft beschrieben als „Sand in den Augen“ – dominiert.

Wann sollte ich mit brennenden Augen zum Augenarzt gehen?

Gelegentliches, leichtes Augenbrennen, beispielsweise nach einem langen Tag am Bildschirm, ist meist kein Grund zur Sorge. Es gibt jedoch Situationen, in denen eine augenärztliche Abklärung dringend empfohlen wird.

Suchen Sie zeitnah eine Augenarztpraxis auf, wenn:

  • das Brennen länger als zwei bis drei Tage anhält.
  • regelmäßig wiederkehrt.
  • starke Schmerzen, eine plötzliche Sehverschlechterung oder Doppeltsehen hinzukommen.
  • Sie Lichtblitze sehen.
Ein grünes Ausrufezeichen

Bei eitrigem Ausfluss oder einer Verätzung durch chemische Substanzen ist sofortige augenärztliche Hilfe notwendig.

Falls sich nach einer Augenverletzung oder dem Eindringen eines Fremdkörpers ein Brennen einstellt, sollten Sie ebenfalls umgehend handeln. In unserer Praxis bieten wir eine schnelle Notfallversorgung an. Termine vergeben wir kurzfristig, damit Ihre akuten Beschwerden nicht unnötig lange bestehen bleiben.

Ursachen: Warum brennen meine Augen?

Die Ursachen für brennende Augen sind vielfältig. Zu den häufigsten gehören:

Trockene Augen (Sicca-Syndrom): Ein gestörter Tränenfilm ist der Hauptauslöser für Augenbrennen. Der Tränenfilm besteht aus drei Schichten – einer Fett-, Wasser- und Schleimschicht. Ist eine dieser Schichten gestört, trocknet die Augenoberfläche aus. Die Folge: Brennen, Rötung und Fremdkörpergefühl. Trockene Augen betreffen besonders häufig Menschen über 50, Kontaktlinsenträger und Personen, die regelmässig bestimmte Medikamente einnehmen.

Bildschirmarbeit: Beim konzentrierten Blick auf Monitor, Smartphone oder Tablet sinkt die Lidschlagfrequenz von durchschnittlich 15 auf nur 5 Lidschläge pro Minute. Dadurch wird der Tränenfilm nicht regelmässig erneuert, und die Augenoberfläche trocknet aus. Dieses Phänomen wird als „Office-Eye-Syndrom“ oder „digitaler Sehstress“ bezeichnet.

Allergien: Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilzsporen können eine allergische Bindehautentzündung auslösen. Typisch dafür ist eine Kombination aus Brennen, starkem Juckreiz, Rötung und Tränenfluss – oft begleitet von Niesreiz und einer laufenden Nase.

Umweltfaktoren: Zugluft, Klimaanlagen, trockene Heizungsluft, Zigarettenrauch, Staub und Chlorwasser reizen die empfindliche Augenoberfläche. Auch UV-Strahlung ohne ausreichenden Schutz kann ein Brennen verursachen.

Kontaktlinsen: Zu langes Tragen, mangelnde Pflege oder eine schlechte Passform von Kontaktlinsen können den Tränenfilm beeinträchtigen und so ein Brennen hervorrufen.

Infektionen: Bakterielle, virale oder durch Pilze verursachte Bindehautentzündungen (Konjunktivitis) gehen häufig mit Brennen, Rötung und Ausfluss einher. Eine Bindehautentzündung gehört in ärztliche Behandlung, da je nach Erreger unterschiedliche Therapien notwendig sind.

Lidrandentzündung (Blepharitis): Eine chronische Entzündung der Lidränder beeinträchtigt die Meibom-Drüsen, die für die fettige Komponente des Tränenfilms verantwortlich sind. Die Folge ist ein instabiler Tränenfilm und häufig brennende Augen.

Besonderheit: Brennen bei Morbus Bechterew

Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die vor allem die Wirbelsäule betrifft. Rund 30 bis 40 Prozent der Betroffenen entwickeln im Verlauf der Erkrankung eine Uveitis anterior – eine Entzündung der mittleren Augenhaut (Iris und Ziliarkörper). Diese äussert sich durch brennende, schmerzende Augen, starke Lichtempfindlichkeit und Rötung. Häufig ist zunächst nur ein Auge betroffen.

Eine Uveitis bei Morbus Bechterew erfordert eine zeitnahe augenärztliche Untersuchung, da unbehandelt Komplikationen wie Verwachsungen oder ein erhöhter Augeninnendruck entstehen können. Sollten Sie an Morbus Bechterew leiden und plötzlich Augenbeschwerden bemerken, empfehlen wir eine rasche Vorstellung beim Augenarzt.

Einseitiges Augenbrennen

Wenn nur ein Auge betroffen ist, kommen bestimmte Ursachen eher in Frage als andere. Ein Fremdkörper, eine einseitige Infektion, eine Hornhautverletzung (Erosio corneae) oder eine beginnende Uveitis betreffen in der Regel zunächst nur ein Auge.

Auch ein verstopfter Tränenkanal oder eine lokale Lidrandentzündung kann einseitiges Brennen verursachen. Bei Kontaktlinsenträgern weist einseitiges Brennen manchmal auf eine Beschädigung oder Verunreinigung einer einzelnen Linse hin.

Einseitig auftretende Beschwerden sollten aufmerksam beobachtet werden. Kommen Schmerzen, Rötung oder Sehveränderungen hinzu, sollten Sie einen Augenarzt aufsuchen.

Wir untersuchen Sie in St. Gallen

Ihre Augen brennen? Dann handeln Sie frühzeitig. In unserer Praxis in St. Gallen untersuchen wir Ihre Augen sorgfältig und beraten Sie individuell.

Robert Nagy: Porträtaufnahme eines jungen Mannes in ärztlicher Kleidung vor weißem Hintergrund. Er trägt einen weißen Kittel mit einem Namensaufdruck auf der linken Brustseite: „DR. ROBERT NAGY“. Darunter ist ein schwarzes Oberteil sichtbar. Die Person hat kurzes, braunes Haar und blickt mit neutralem Gesichtsausdruck direkt in die Kamera.

Können brennende Augen im Zusammenhang mit Krankheiten stehen?

Ja, brennende Augen können ein Symptom verschiedener systemischer Erkrankungen sein. Neben dem bereits erwähnten Morbus Bechterew gibt es weitere Zusammenhänge.

Bei rheumatoider Arthritis und anderen Autoimmunerkrankungen produzieren die Tränendrüsen häufig weniger Tränenflüssigkeit. Das sogenannte Sjögren-Syndrom geht sogar mit einer ausgeprägten Trockenheit von Augen und Mund einher. Auch Diabetes mellitus kann die Tränenproduktion beeinflussen und das Risiko für trockene, brennende Augen erhöhen.

Schilddrüsenerkrankungen (insbesondere der Morbus Basedow) führen durch das Hervortreten der Augäpfel (Exophthalmus) zu einer verstärkten Verdunstung des Tränenfilms.

Hauterkrankungen wie Rosacea oder Neurodermitis betreffen nicht selten auch die Augenpartie und die Lidränder.

Wie werden brennende Augen beim Augenarzt behandelt?

Die Behandlung richtet sich nach der festgestellten Ursache. Am Anfang steht immer eine gründliche Diagnostik.

In unserer Praxis untersuchen wir Ihre Augen mit modernsten Verfahren. Per Spaltlampenuntersuchung erhalten wir eine detaillierte Beurteilung der Hornhaut, Bindehaut und Lidränder. Ergänzend können wir den Tränenfilm analysieren, den Augeninnendruck messen und – falls nötig – mittels OCT tiefere Strukturen des Auges beurteilen.

Je nach Befund kommen unterschiedliche Behandlungen zum Einsatz: Bei trockenen Augen helfen befeuchtende Augentropfen (künstliche Tränen), bei einer Infektion werden antibiotische oder antivirale Präparate verordnet.

Allergische Beschwerden lassen sich mit antiallergischen Augentropfen oder Mastzellstabilisatoren behandeln. Bei einer Lidrandentzündung kann eine professionelle Lidhygiene oder eine spezielle Wärmebehandlung sinnvoll sein. Eine Uveitis erfordert in der Regel entzündungshemmende Augentropfen (Kortikosteroide) und eine engmaschige Kontrolle.

Was kann ich selbst gegen brennende Augen unternehmen?

Viele Fälle von leichtem Augenbrennen lassen sich durch einfache Massnahmen lindern. Befeuchtende Augentropfen ohne Konservierungsmittel sind ein guter erster Schritt und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Achten Sie darauf, Produkte ohne Phosphatpuffer zu wählen, da diese bei langfristiger Anwendung verträglicher sind.

Bei Bildschirmarbeit hilft die 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden einen Punkt in mindestens 20 Fuss (ca. 6 Meter) Entfernung fixieren. Bewusstes Blinzeln unterstützt den Tränenfilm zusätzlich.

Sorgen Sie für ausreichende Luftfeuchtigkeit in Innenräumen (idealerweise 40 bis 60 Prozent) und vermeiden Sie es, direkt in den Luftstrom von Klimaanlagen oder Gebläsen zu blicken. Trinken Sie ausreichend (mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag), denn auch ein Flüssigkeitsmangel kann trockene Augen begünstigen.

Welche Hausmittel helfen gegen brennende Augen?

Einige bewährte Hausmittel können zur Linderung beitragen, ersetzen jedoch keine ärztliche Behandlung bei anhaltenden Beschwerden. Zudem ist die Wirksamkeit von Hausmitteln immer von der Ursache der Beschwerden abhängig.

Warme Kompressen: Ein warmes, feuchtes Tuch auf die geschlossenen Augen gelegt, kann verstopfte Meibom-Drüsen öffnen und den Fettanteil des Tränenfilms verbessern. Etwa fünf bis zehn Minuten einwirken lassen.

Augenspülung: Bei Reizungen durch Staub, Rauch oder Kosmetika kann eine sanfte Spülung mit lauwarmem, sauberem Wasser die Beschwerden lindern.

Gurkenscheiben: Gekühlte Gurkenscheiben auf den geschlossenen Augen wirken beruhigend und spenden Feuchtigkeit. Der kühlende Effekt kann Schwellungen und das Brennen vorübergehend reduzieren.

Lidrandhygiene: Eine regelmässige Reinigung der Lidränder mit einem feuchten Wattestäbchen oder speziellen Lidrandpflegetüchern hält die Meibom-Drüsen frei und beugt Entzündungen vor.

Ein grünes Ausrufezeichen

Verzichten Sie auf Hausmittel wie Kamillentee-Kompressen direkt am Auge, da Kamille allergische Reaktionen auslösen kann und feine Pflanzenpartikel die Reizung verstärken.

Brennende Augen richtig vorbeugen

Mit einigen Gewohnheiten lässt sich das Risiko für Augenbrennen deutlich senken.

Legen Sie bei Bildschirmarbeit regelmässige Pausen ein und achten Sie auf eine ergonomische Monitorposition. Der Blick sollte leicht nach unten gerichtet sein, da die Augen in dieser Position weniger Feuchtigkeit verlieren. Ein Blaulichtfilter auf dem Monitor oder eine entsprechende Brille können den Sehstress zusätzlich reduzieren.

In der Pollensaison sollten Sie Sonnenbrillen tragen und Ihr Gesicht nach dem Aufenthalt im Freien waschen. Kontaktlinsenträger sollten die empfohlenen Tragezeiten einhalten und auf eine sorgfältige Linsenhygiene achten.

Omega-3-Fettsäuren, beispielsweise aus fettem Fisch, Leinsamen oder Walnüssen, können die Qualität des Tränenfilms verbessern. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitamin A (enthalten in Karotten, Süsskartoffeln und Blattgemüse) unterstützt die Augengesundheit insgesamt.

Besuchen Sie unsere Praxis in St. Gallen

Wenn Ihre Augen regelmässig brennen oder sich die Beschwerden trotz Selbsthilfemassnahmen nicht bessern, stehen wir Ihnen in unserer Augenarztpraxis in St. Gallen gerne zur Verfügung. Unsere erfahrenen Augenärzte nehmen sich Zeit für eine gründliche Untersuchung und eine individuelle Beratung.

Wir bieten kurzfristige Termine an, auch am Samstag. So müssen Sie nicht tagelang mit unangenehmen Beschwerden warten. Vereinbaren Sie Ihren Termin telefonisch oder online.

FAQ: Häufige Fragen unserer Patienten

Kann eine Rheuma-Medikation brennende Augen verursachen?

Ja, bestimmte Medikamente, die in der Rheumatologie eingesetzt werden, können Augenbeschwerden verursachen. Methotrexat kann in seltenen Fällen zu Augentrockenheit führen. Hydroxychloroquin (Plaquenil), das bei rheumatoider Arthritis und Lupus erythematodes verordnet wird, erfordert regelmässige augenärztliche Kontrollen, da es in seltenen Fällen die Netzhaut beeinträchtigen kann. Auch Kortikosteroide in Tablettenform können bei langfristiger Einnahme den Tränenfilm verändern und ein Brennen begünstigen.

Sollten Sie unter einer Rheuma-Medikation Augenbrennen bemerken, setzen Sie die Medikamente keinesfalls eigenmächtig ab. Besprechen Sie die Beschwerden mit Ihrem behandelnden Rheumatologen und lassen Sie Ihre Augen zusätzlich augenärztlich kontrollieren.

Warum brennen meine Augen ausgerechnet abends am schlimmsten?

Dieses Phänomen ist weit verbreitet und hat nachvollziehbare Gründe. Im Laufe des Tages wird der Tränenfilm durch Blinzeln, Umwelteinflüsse und Bildschirmarbeit zunehmend beansprucht. Gegen Abend ist die Tränenproduktion erschöpft, während die Belastung über den Tag hinweg kumuliert hat.

Besonders bei langer Bildschirmarbeit macht sich dieser Effekt bemerkbar: Nach acht oder mehr Stunden reduzierter Lidschlagfrequenz ist der Tränenfilm instabil und die Augenoberfläche gereizt. Hinzu kommt, dass abends häufig trockene Raumluft (Heizung, Klimaanlage) den Effekt verstärkt. Auch das Tragen von Kontaktlinsen über den gesamten Tag erhöht die Belastung der Augenoberfläche zum Abend hin.

Ein bewusstes Blinzeln am Nachmittag, das Nachbenetzen mit Augentropfen und regelmässige Bildschirmpausen können helfen, das abendliche Brennen zu reduzieren.

Können meine Augen wegen einer Erkältung brennen?

Ja, brennende Augen sind ein häufiges Begleitsymptom bei Erkältungen und grippalen Infekten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Schleimhäute von Nase, Rachen und Augen sind über den Tränennasengang miteinander verbunden. Bei einer Erkältung schwellen die Nasenschleimhäute an, wodurch der Abfluss der Tränenflüssigkeit erschwert wird. Das führt häufig zu tränenden, brennenden Augen.

Zudem setzen entzündliche Prozesse im Körper Botenstoffe (Zytokine) frei, die auch die Bindehaut reizen können. Fieber und eine allgemeine Dehydration reduzieren die Tränenproduktion zusätzlich. Bei manchen Virusinfektionen kann auch eine virale Bindehautentzündung hinzukommen, die gezielt die Augen betrifft.

In der Regel verschwinden die Augenbeschwerden, sobald die Erkältung abklingt. Sollten die Symptome jedoch über die Erkältung hinaus bestehen bleiben oder sich verschlimmern, empfehlen wir eine augenärztliche Kontrolle.

Dr. med. (H) Richard Nagy

Dr. med. (H) Richard Nagy ist ein erfahrener Facharzt für Augenheilkunde mit fundierter Ausbildung und internationaler Spezialisierung. Seine medizinische Laufbahn führte ihn an renommierte Kliniken in der Schweiz, Grossbritannien und den USA.

Er vereint höchste fachliche Kompetenz mit einem ausgeprägten Einfühlungsvermögen – Eigenschaften, die seine Patienten besonders an ihm schätzen.

Hier können Sie mehr über Dr. Richard Nagy erfahren.
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